Inventurdrohnen und Corona

Key Facts

90%
Zeitersparnis
70%
Kostenerparnis
360
gescannte Positionen/Stunde

Die Corona-Pandemie hat umfassende Auswirkungen auf die globale Wirtschaft. Der ersten wirtschaftliche Delle nach dem Lockdown im Frühjahr 2020 werden weitere Rückschläge durch die neuerlich gestiegenen Infektionszahlen folgen. Das “neue Normal” konnte sich bisher nicht durchsetzen – zu groß sind Unsicherheit und Ängste. Weiteres Abwarten in Bezug auf einen proaktiven Umgang mit den Auswirkungen dieser Naturkatastrophe ist nicht zu empfehlen, die verlorene Zeit, relevante neue Technologien und Lösungen zu implementieren, kann nicht mehr aufgeholt werden.

Extremereignisse in Unternehmen, wie bspw. das Infektionsgeschehen in der Fleischindustrie, haben die Verwundbarkeit von Organisationen aufgezeigt. Der Kontakt zwischen den Mitarbeitern lässt sich, trotz aller Vorsichtsmaßnahmen, nicht immer vollständig vermeiden. Dies gilt besonders für Prozesse, die einen hohen manuellen und personellen Aufwand haben, als Beispiel sind hier Bestandserfassungs- und Inventurprozesse in der Intralogistik zu nennen. Gleichzeitig werden seit Ausbruch der Corona-Pandemie deutliche Änderungen im Verhalten von Kunden sichtbar: Starke Schwankungen in der Nachfrage und ein deutliches Wachstum des Online-Vertriebs stellen die Lagerhaltung vor besondere Herausforderungen. Was nun wichtig ist: Flexibilität, um den sich ändernden Herausforderungen begegnen zu können.

Bereits jetzt gibt es viele innovative Lösungen auf dem Markt, die es Unternehmen ermöglichen ihre Bestandserfassungs- und Inventurprozesse unabhängig vom Faktor Mensch aufrecht zu erhalten. Der Fokus liegt in diesem Fall auf der größtmöglichen Autonomie. Diese liefert die Inventurdrohne inventAIRy® XL. Die Kombination aus Software, Drohne und Bodenroboter dient der automatisierten Bestandserfassung in Palettenregallagern. Bis zu fünf Stunden am Stück arbeitet sich die Inventurdrohne Stellplatz für Stellplatz, Gang für Gang durch das Lager und navigiert dabei vollständig autonom. Neben klassischen Bestandsdaten erfasst das System weitere Parameter, beispielsweise Verpackungsqualität oder eventuelle Beschädigungen, wertet diese aus und bereitet die Daten für die Weitergabe in nachgelagerte Systeme (WMS, ERP) vor.

Die sonst hochmanuellen Prozesse für Bestandsaufnahme und Inventur können so risikofrei durchgeführt werden. Zusätzlich spart der Anwender der Inventurdrohne Zeit, reduziert Kosten und erhält valide Daten, die tagesaktuell sind und sowohl Planungssicherheit, als auch Flexibilität bieten. In Zeiten von Engpässen in der Verfügbarkeit von Mitarbeitern lassen sich vorhandene Kapazitäten effizient und wertschöpfend einsetzen. Dies bietet eine Reihe von Vorteilen, insbesondere vor dem Hintergrund der benötigten Resilienz der Supply Chain.

Aber wann ist der richtige Zeitpunkt für die Einführung neuer Technologien im Lager? Lohnt es sich, gerade jetzt, in Zeiten einer ökonomischen und gesellschaftlichen Unsicherheit, in Inventurdrohnen zu investieren? Erhalten Sie jetzt hier unser Whitepaper “Inventurdrohnen und COVID-19– Argumente für eine Investition in der Krise” und erfahren Sie, warum genau jetzt der richtige Zeitpunkt ist, ihr Lager auf das nächste Level der Digitalisierung zu bringen.